#3 - Energiekonzern-Lobbyistin: „Zwischen Katherina Reiche und mir gibt es ein Vertrauensverhältnis."

Shownotes

Heute zu Gast: Kerstin Andreae — ehemalige grüne Bundestagsabgeordnete und seit mehr als sechs Jahren Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft. In dieser Funktion vertritt sie die Interessen von über 2.000 Unternehmen der Branche, darunter große Energieversorger wie E.ON, RWE, EWE, EnBW, Vattenfall und Westnetz.

Wir sprechen darüber:

wie man von einer Grünen-Politikerin zu einer Energielobbyistin wird, ob Deutschland für immer Gaskraftwerke braucht, ob man die EEG-Vergütung für private Aufdach-Solaranlagen streichen kann, wie angreifbar und abhängig unser Energiesystem jetzt ist und künftig sein wird und wie man verhindert, dass das Netzpaket von Katherina Reiche die Energiewende abwürgt.

Links:

Webseite des BDEW: https://www.bdew.de/

Webseite von kleines kraftwerk: https://kleineskraftwerk.de

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00:00:00: Ich habe zwei Mitgliedschaften, die Grünen und den SC Freiburg.

00:00:02: Und beides werde ich beibehalten!

00:00:04: Die vernünftigen Grünen fliehen bereits in die Wirtschaft... ...und

00:00:07: jetzt bin ich ja Lobbyistin!

00:00:08: Wir liefen dann eine One-on-One-Gespräche mit Katharina Reiche bisher?

00:00:12: Wie war das so

00:00:13: gaskartig?!

00:00:14: Es ist so, dass sich Deutschland für die Energiewende entschieden hat und dass das nicht quasi nach oben.

00:00:20: eine offene finanzielle Veranstaltung ist, ist auch sinnvoll!

00:00:24: Das hat aber auch niemand behauptet.

00:00:25: es ist zu früh um die Förderung abzuschaffen.

00:00:29: Was ist jetzt deine Aussage?

00:00:31: Also was wir erleben an Cyberangriffen, an Drohnen-Angriffen und an physischen Angriffen mache ich mir zum Beispiel Sorgen dass für die Chinesen in dem neuen fünf Jahresplan Wasserstoffe und Elektrolyseure an top eins stehen.

00:00:45: Das habe ich mir aber auch beim Habeck die Zähne ausgebissen.

00:00:48: Ich höre an der Stelle deiner Verteidigungshaltung.

00:00:50: Beste wogegen ich mich verwehre es sagen sie haben geschlafen.

00:00:54: Proaktiv sieht anders aus.

00:00:55: Sorry, jetzt muss ich aber echt ein bisschen böse mit dir werden!

00:00:58: Du glaubst das Gaskraftwerke für immer Partner der Erneuerbaren sein müssen.

00:01:09: Herzlich willkommen zur aktuellen Folge von Die Wattstunde dem Podcast vom kleines Kraftwerk.

00:01:15: für Klartext zu Energiewende.

00:01:18: Zu Gast in der heutigen Folge ist Kerstin André.

00:01:21: Kerstine ist nach einer langen Zeit als Bundestagsabgeordneter seit über sechs Jahren Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, das Dachverband der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft.

00:01:33: In dieser Rolle vertritt sie auf politischer Ebene die Interessen von über zweitausend Unternehmen – darunter auch Schwergewichte in der Energiewelt mit zum Teil großen fossilen und nuklearen Anteilen wie Ehe & RWE, Ehrenbw Wattenfall und auch Westnetz den ehemaligen Arbeitgeber unserer aktuellen Energieministerin!

00:01:52: Im Gespräch treten daher naturgemäß einige nicht auflösbare Differenzen zu Tage.

00:01:56: Die Vielfalt der Themen, die ich mit Kerstin angeschnitten habe ließen einen tieferen Einstieg in Detailbereiche wie etwa die Herkunft von Wasserstoff oder die Rolle von Großspeichern leider nicht zu.

00:02:06: Wie in jeder Folge hab' ich aber auch ein paar ganz persönliche Fragen gestellt und dabei auch einige biografische Gemeinsamkeiten entdeckt, wie etwa eine frühe Verbindung zur Natur und deren Bewahrung durch die Mitgliedschaft bei den

00:02:17: Pfadfindern.".

00:02:19: Unser Ziel ist es in jeder Folge dieses Podcasts, die Köpfe hinter der Energiewende vorzustellen und einen Einblick in ihre praktische Realisierung zu geben.

00:02:28: Unterstütze uns bei dieser Mission indem du dieses Video likest und um keine Folge zu verpassen abonniere einfach diesen Kanal.

00:02:36: Jetzt aber ohne weitere Umschweife.

00:02:37: zum Gespräch mit Kerstin André!

00:02:40: Viel Spaß.

00:02:42: Hallo liebe Kerstinn schön dass du dabei bist bei unserem Podcast.

00:02:48: Ich, du bist ja ein bisschen informiert.

00:02:51: Wir gehen so'n bisschen ins Persönliche, wir gehen so ein bisschen ins Fachliche vor allen Dingen ins fachliche.

00:02:56: natürlich haben ja viel worüber wir reden können und wir haben uns auch gerade schon mit dem Pfadfinder Handschlag begrüßt.

00:03:05: Für mich hat die Mitglied bei den Pfadfindern glaube ich mein Verhältnis zur Schöpfung und zum Natur stark geprägt.

00:03:15: in meiner Jugend Da bin ich ganz sicher.

00:03:19: Empfindest du das ähnlich, wenn du so ein bisschen zurückdenkst?

00:03:22: Absolut!

00:03:24: Die Jahre, die ich bei dem Pfadfindern war, haben mich unglaublich geprägt und die Themen, die wir da diskutiert haben, gingen viel über tatsächlich Umweltschutz aus der Sicht dieser Schöpfungsbewahrung.

00:03:42: Wir hatten aber auch sehr politische Themen über Frauenrechte Fragen der globalen Gerechtigkeit.

00:03:49: Also wir waren uns für keinen Thema zu schade und das hat mich total begeistert, ich war dann als Jugendliche selber Mitglied sozusagen bei dem Pfadfinder und habe später auch Gruppen geleitet.

00:04:01: und dieses so in den zwei Rollen zu machen, das war schon wirklich ganz toll!

00:04:08: Leider konnte ich es an meine Kinder nicht ganz so übertragen, diese Leidenschaft.

00:04:11: Aber hab noch Kontakt zu meinen Pfadfinderkollegen von früher und das ist auch wirklich sehr schön.

00:04:17: Super!

00:04:17: Ja die Leitungsfunktion hast du dir ja beibehalten?

00:04:25: Die eine Sache ist sozusagen die frühe Kindheit und dann kommt ja die Ausbildung.

00:04:31: Und Du hast ja auch studiert.

00:04:32: Das teilen wir nämlich auch noch.

00:04:33: Wir haben noch dieselbe Alma Mater.

00:04:35: Du hast auch ... Nee, Politikwissenschaften.

00:04:39: Ich hab angefangen mit einem Studiengang Politikwissenschaften und Volkswirtschaft als Magisterstudium.

00:04:48: Und dann bin ich aber gewechselt auf Diplom-Studiengang Volkswirtschaft.

00:04:52: Ich habe Politik.

00:04:53: nach dem Zwischenprüfung hieß es glaube ich nicht vor Diplomen sondern in Magisterstudiengang.

00:04:59: Da war ich in Freiburg und da wurde der politische Studiengang sehr Philosophisch theoretisch und ich war eher so auf der praktischen Seite orientiert.

00:05:09: Und hab dann die Volkswirtschaft gewählt mit Schwerpunkt Wirtschaftspolitik und Umwelt um Gesundheitsmanagement, so hieß es in Freiburg.

00:05:20: Und habe da dann Diplom-Volkswirtschaft zu Ende

00:05:23: gemacht.".

00:05:23: Bei uns haben sie damals gesagt, ich habe auch Politikwissenschaft angefangen in Freiburg und auch durchgezogen tatsächlich bis zum Magister.

00:05:30: Bei uns sind damals gesagt in der ersten Begrüßung des Studenten im Studienfach so.

00:05:37: Und alle die vorhaben in die Politik zu gehen können jetzt direkt

00:05:40: gehen?

00:05:40: Ja das war bei mir auch so... Ich war eine der wenigen hier, könnte mir das so vorstellen und es ist auch so gewesen.

00:05:46: also wenn man Politikerin oder Politiker werden will dann braucht man vermutlich Also man kann das auch mit einem politikwissenschaftlichen Studium, aber man kann es auch mit ganz vielen anderen Sachen.

00:05:57: Es gibt nicht so diesen Jura-Studium gleich Rechtsanwalt-, Politikstudium gleich Politikerinnen, sondern das ist nun wirklich völlig anders und die Volkswirtschaft hat mich da schon sehr weit gebracht auch.

00:06:10: Ja gut, das kam natürlich bei deiner jetzigen Arbeit auch noch glaub ich zum Tragen.

00:06:14: Aber lassen uns da mal noch nicht hingehen, du bist ja tatsächlich aber zuerst in die Politik.

00:06:19: Du bist ja ganz früh schon mit einundzwanzig in die Partei, in die Grünen eingetreten

00:06:26: ne?

00:06:27: Ja, genau so ungefähr.

00:06:29: Gut ein- und zwanzig so, die frühen Zwanziger, ich erinnere mich auch noch zurück das ist ja die Zeit der Jugendsünden so'n bisschen... Die man dann später vielleicht auch bereut.

00:06:38: Oh, ich bin heute noch Mitglied bei den Grünen insofern!

00:06:40: Ich habe zwei Mitgliedschaften die Grünen und den SC Freiburg und beides werde ich beibehalten.

00:06:46: Ja, SC Freiberg sag' ich jetzt mal... Und deine Zeit bei den Grün haben vielleicht auch was gemeinsam das man ziemlich viel ... in der Opposition ist.

00:06:56: Ja, okay.

00:07:00: Aber es gibt lange Durststrecken auf jeden Fall, die man durchreiten muss?

00:07:02: Auf

00:07:02: jeden Fall!

00:07:03: Ja natürlich und ähm... Also eine Jugend sünde war das nicht, war schon durchaus sehr bewusste Entscheidung.

00:07:09: und jetzt muss mal allerdings sagen dass der Baden-Württembergische Grüne oder die baden-württmbergische grüne Ausrichtung immer geprägt sehr pragmatischen, lösungsorientierten Realpolitikern bis hin dann zu jetzt Cem Özdemir davor, Winfried Kretschmann.

00:07:27: Ich bin quasi durch die Schulen gegangen und das hat mich auch immer sehr geprägt dass wir die ökologischen Fragen unter ökonomischen Gesichtspunkten uns anschauen müssen oder sozialen Gesichtspunten uns ansehen müssen.

00:07:41: da war das Volkswirtschaftsstudium natürlich wichtig.

00:07:44: Aber ja, ich bin schon auch davon überzeugt, dass Klimaschutz eine ganz zentrale Bedeutung hat für Deutschland Europa und letztlich für die Welt.

00:07:54: Und deswegen ... bin ich danach wie vor auch überzeugte Partei ... Überzeugtes Parteimitglied zu sagen, auch wenn nicht oft harder!

00:08:06: Ja, also ich mein, die Grünen sind dann auch nicht die Grüden, sondern das ist ja ein Spektrum, ne?

00:08:11: Und du ... Ich weiß nicht wie du mit dem Begriff umgehst, aber gehst ja als realo.

00:08:16: Realat die weibliche Form ist reala.

00:08:20: Ja ich hatte nur kleine Sortinomen deswegen

00:08:23: oder was auch immer.

00:08:23: Aber ich habe einen sehr pragmatischen Ansatz.

00:08:26: Naja das hat ja letzten Endes zu seinem Wechsel beigetragen.

00:08:30: Positiv würde ich sagen.

00:08:32: Also auf der einen Seite, du warst, ich glaube, siebzehn Jahre habe ich durchgerechnet in der Bundesrat immer als oppositionelle?

00:08:39: Nein

00:08:39: ja die erste drei Jahre war Regierung, zwei bis zweitausendfünf und das war mein erster Bundestagswahl war zwei tausendzwei.

00:08:49: Hätte dann vier Jahre bis zum Jahr zweitausendsechs gehen sollen, im Zweitausendfünft war dann die verlorene Nordrhein-Westfalen Wahl für die SPD verloren.

00:08:58: Und dann Müntefering ja, die quasi organisiert hat, dass sich die Regierung damals mit einer Vertrauensfrage auflöst.

00:09:06: Und deswegen war ich drei Jahre in der Regierung und dann von den siebzehn Jahren tatsächlich vierzehn in der Opposition.

00:09:14: Ja, und dann bevor es dann zur nächsten Regierungsbeteiligung kam, bist du aber schon raus gewesen.

00:09:20: In dem Jahr zweiundneinzehnt wurdest du quasi angefragt als schon als Geschäftsführerin beim BDW?

00:09:27: Genau, also erst mal bin ich von meinem Naturell.

00:09:30: Das merkt man vielleicht.

00:09:30: Langstreckenläuferin sag' ich immer nicht sprint.

00:09:33: Ich war siebzehn Jahre im Bundestag und bin jetzt sechs Jahre beim BDEW in der Vorsitzenden der Hauptgeschäftsführung und hatte tatsächlich eben Frühjahr, zwei Tausend neunzehn ... Also die Wahl war zwei tausend siebzen und ich hatte dann damals auch mir überlegt das ist jetzt tatsächlich an der Zeit diese Langstrecke zu beenden Und aber gar keinen richtigen organisierten Plan.

00:09:59: Das ist ja nichts, was man so ganz strategisch angeht.

00:10:02: Sondern das ist ein Gedanke der im Kopf ist.

00:10:03: Man geht schwanger.

00:10:04: Ich könnte auch etwas anderes machen mit dem Schwanger.

00:10:06: Genau!

00:10:07: Dann kam im rund um Ostern, am ersten Mal die Anfrage ob ich da quasi meinen Hut in den Ring werfe?

00:10:16: Es ist ja ein Verfahren, dann geht es nicht eine Person sondern mehrere.

00:10:20: Aber trotzdem

00:10:20: ... Das ist schon ein Zeichen, das ist schon signaliert.

00:10:26: Ja natürlich, das war toll habe ich auch viel drüber nachgedacht mit vielen Leuten geredet.

00:10:30: soll ich das machen?

00:10:32: Auch im übrigen kann nicht dass also dieses energie.

00:10:35: ich hatte wirtschaftspolitik jahrelang gemacht finanzpolitik und Energie war meine Kenntnis weil der damals den sogenannten Superausschuss Wirtschaft und Energie hatten, das heißt ich hatte die Energietheben so im Beiboot.

00:10:49: Aber verantwortlich war ich immer für die grüne Wirtschaftspolitik und hatte dann damals ja auch den Grünen Wirtschaftsrat gegründet.

00:10:57: also es ist sehr sichtbare Zeichen nach außen dass die Wirtschaft und die Politik viel mehr zusammenarbeiten müssen.

00:11:05: sie müssen sich vielmehr verstehen und das mit allem drum und dran.

00:11:10: Die Anfrage, die haben mich wirklich unglaublich gefreut hat.

00:11:14: Und dann ja im November-Zweißen-Neunzehn auch dazu geführt hat, dass der Vorstand des BDIWs mich nach der Empfehlung des Präsidiums so läuft das Verfahren gewählt hat und seither mache ich das?

00:11:26: Ja also wir hatten ja vorher diese Bandbreite innerhalb der Partei angesprochen.

00:11:34: Ich meine es war damals schon ein bisschen absehbarst die Grünen langsam auch politisch noch mal ... in Verantwortung kommen könnten.

00:11:42: Da war sich auch dein Netzwerk, das zu deiner Stelle hat ist ein ausschlaggebender Faktor für deine Berufung.

00:11:49: Mich interessiert so ein bisschen... Haben die Leute dann deine Partei genossen?

00:11:54: Sagt man auch genau so bei den Grünen?

00:11:55: Ich weiß ja nicht.

00:11:56: Die Parteikollegen!

00:11:58: Freunde.

00:11:59: Oh mein Gott!

00:12:00: Parteifreunde, doch?

00:12:01: Parteiffreunde, naja gut... Aber haben die deine Anrufe noch gerne entgegengenommen?

00:12:05: Weil du warst ja jetzt Verband vertreten

00:12:08: für EOM, RWE,

00:12:10: Wattenfall oder hast du dich zum Parfundi ist auch gehosted?

00:12:14: Also es gab wirklich total vereinzelte Stimmen aber die kann ich an einer Hand abzählen die gesagt haben boah das ist aber ganz komisch ganz schwierig und In der Summe war das eine absolut breite Unterstützung.

00:12:29: Und die Schöne war auch medial, also es wurde auch anerkannt in den Zeitungen natürlich auch in der regionalen Presse.

00:12:37: Ich meine ich habe dann im laufenden Legislatur mein Mandat niedergelegt.

00:12:40: Das ist nie schön!

00:12:41: Also die Leute haben dich gewählt und dann sagste nach der Hälfte der Zeit so jetzt doch nicht mehr... ...und das ist aber sehr positiv aufgenommen worden immer wieder unter dem Spinn.

00:12:53: Es funktioniert ja nur wenn politischen und die wirtschaftlichen Interessen auch ein gemeinsames Fundament finden.

00:13:01: Und deswegen hatte ich da keine, nein, da war nichts wo ich sagen würde das hat mich ins Krübeln gebracht und nach vorne gerichtet war für mich weniger wahrscheinlich ausschlaggebend.

00:13:18: also mit Sicherheit natürlich das grüne Netzwerk was damals richtigerweise Absehbar an grünen Regierungsbeteiligungen interessant war, aber ich glaube noch ausschlaggebender war diese Philosophie des Zusammengehens.

00:13:29: Wirtschaft und Politik muss sich verstehen.

00:13:32: Was sind die politischen Zwänge?

00:13:34: Aber was ist denn auch die Zwänge, die die Unternehmen haben?

00:13:36: Und

00:13:37: das, glaube ich, ist eine Philosophia, die ich bis heute durchhalten kann.

00:13:41: und wo auch da Regierungswechsel dann am Ende nicht irgendwie da ein Bruch gegeben hat sondern dieses nach vorne und zusammen denken, dass bleibt

00:13:52: Jetzt bist du doch bei der Philosophie gelandet.

00:13:54: Ja,

00:13:54: okay aber bei meiner persönlichen.

00:13:56: Damals war es glaube ich französische Philosophier also das war echt herausfordert.

00:14:01: Also die Presseresonanz habe ich mir auch im Nachhinein nochmal angeguckt.

00:14:05: dazu die Welt hat ja getitelt Die vernünftigen Grünen fliehen bereits in die Wirtschaft.

00:14:13: Solche Meldungen gab's ja auch und deswegen Also ich wundere mich gerade ein bisschen, dass da der Widerstand nicht größer war.

00:14:21: Weil wenn man heute liest die Empörungskultur sozusagen ist vielleicht auch ein bisschen weiter fortgeschritten heute aber dann hat man gleich einen Geschmäckle.

00:14:30: Ja auf jeden Fall!

00:14:31: Aber jetzt muss man mal ein bisschen sortieren.

00:14:33: also... Die Empörungswelle kommt immer dann, wenn Regierungsvertreter in die Wirtschaft gehen weil man sich die Frage stellt es genug abklingt Zeit gewesen ist so eine Phase des Übergangs gibt das Interesse also quasi.

00:14:47: ich habe noch das gute Gesetz auf den Weg gebracht und dann bin ich in den Verband gegangen, der davon profitiert.

00:14:54: Jetzt war ich Oppositionspolitikerin im anderen Themenfeld und ich glaube nicht dass da ernsthaft jemand gesagt hat es geht nicht.

00:15:05: Also es gab tatsächlich einen der sagte Das Ganze geht erst noch ein Jahr, also ich soll jetzt einen Ja-Pause machen und dann habe ich ihn gefragt.

00:15:15: Dann hab' ich ihn gefragt ob er denn glaubt dass der BDEW so lange wartet?

00:15:19: Und die sagen ja das kann man natürlich total gut verstehen, dass man da jetzt ein Jahr Pause macht ist mit nicht in der Fall... Also an die Zeitungsmeldung kann ich mich auch noch erinnern aber Ich könnte mir vorstellen, die anderen Überschriften, die du da gefunden hast waren auch andere insofern.

00:15:35: Nein das war schon insgesamt eine sehr positive Resonanz und es war toll.

00:15:39: Das war ein bisschen cherry picking zugegeben.

00:15:41: Auf

00:15:41: jeden Fall!

00:15:42: Okay ich will gleich mal einen großen Sprung machen also ein bisschen in die Gegenwart.

00:15:48: wie liefen denn deine one-on-one Gespräche mit Katharina Reiche bisher?

00:15:53: Gut wir kennen uns sehr lang weil Keine gemeinsame Verbandszeit mehr hatten.

00:16:01: doch, lass mal überlegen.

00:16:02: Ich glaube sie war noch ganz kurz Hauptgeschäftsführerin im VKU als ich schon in BDEW war und dann war aber dort der Wechsel von ihr zu Ingrid Liebing und sie ist ja zur E- und Tochter Westnetz und dadurch hatten wir automatisch zu tun.

00:16:17: Sie ist im Landesvorstand gewesen von meiner nordrhein-westfetischen Landesgruppe Und wir hatten so auch immer wieder Treffen auf verschiedenen Ebenen.

00:16:28: Also insofern würde ich mal sagen, da ist durchaus ein Vertrauensverhältnis da dass sich hier auch mal sagen kann pass auf So oder so und Auch die Gesprächs-Ebene ist vorhanden.

00:16:44: Und wenn man jetzt sage mal die ersten vier Monate diesen Jahres anguckt wo ja doch einiges Da ich mal aus dem Ministerium kam, was für viel Fragezeichen gesorgt haben.

00:16:56: Auch bei grünen Parteifreunden.

00:16:59: Ich hatte Sven Giegolt hier sitzen vor einiger Zeit.

00:17:04: Solche Gespräche fanden die dann da statt?

00:17:07: Wo du gesagt hast also hör ma

00:17:10: Naja, also erst mal würde ich aus den Gesprächen tatsächlich nicht berichten.

00:17:13: Das ist glaube ich erstmal nachvollziehbar und ehrlich gesagt kann ich Politikerbäschchen mich leiden und zwar auch von meinen Parteifreunden nicht.

00:17:20: das hat mir immer geärgert.

00:17:22: Ich halte es auch für ein ganz großes Problem dass wir in unserer politischen Kultur anfangen Politikerinnen und Politiker auf eine Art anzugehen die die Grenze überschreitet.

00:17:33: das ist keine wirklich keine gute Entwicklung.

00:17:35: das erlebe sehr naja.

00:17:37: also Ich

00:17:40: glaube, unter

00:17:40: anderem von ... wie war das so?

00:17:43: Gas-Kati zum Beispiel?

00:17:45: Finde ich eine Begrifflichkeit.

00:17:46: Die stört mich wirklich!

00:17:48: Weil ich diffamiere Menschen, indem ich sie mit ihren Namen anders ausspreche, sie mit ... ja, das ganze in so einem Kontextstelle gefällt mir nicht.

00:18:05: Ich finde man kann kritisieren wenn man kritisiert möchte und das muss man auf einer sachlichen Ebene tun.

00:18:11: Und ich meine es wirklich ernst, also wenn mich ganz kurz den Gedanken vielleicht den einen oder anderen bei dem Gedanken noch mitnehmen kann Wir haben eine unglaubliche Unkultur was Politikerinnen und Politiker angeht.

00:18:22: Das ist ein Wahnsinnsjob und zwar von kommunaler bis zur Bundesebene bis zu europäischen Ebenen und das muß erstmal anerkannt werden dass die Leute da echt aufreiben und wir erleben Angriffe persönlicher und teilweise körperliche Art, insbesondere auf der kommunalen Ebene.

00:18:40: Und deswegen wehe ich mich gegen alles dieses!

00:18:42: Das geht nicht, das macht man nicht, es gehört sich nicht.

00:18:46: Nichtsdestotrotz gehört zur politischen Auseinandersetzung – der Streit?

00:18:50: Der kultivierte

00:18:51: Streit?!

00:18:52: Und den müssen Grüne und im Moment in ihrer Rolle natürlich mit dem Wirtschaftsministerium und der Wirtschaftsministerin führen.

00:19:00: die Aufgabe einer Opposition, da auch den Finger in die Wunde zu legen wo sie sagen, da geht die Politik in die falsche Richtung.

00:19:08: Aber das ist nicht mein

00:19:09: Job!

00:19:09: Ich

00:19:09: gehe an der Stelle mit dir mit, wo es um Diffamierung geht also auch diese Bezeichnung.

00:19:13: Das erinnert ja sehr am Trumpismen, sleepy Joe oder so und das kennt man schon.

00:19:20: aber nichtsdestotrotz wenn man auf die inhaltliche Ebene geht und ein Muster erkennen, eine Struktur erkennt glaube ich, griffiger.

00:19:31: Zumindest was eine kommunikative Strategie angeht wenn man dem Kind einen Namen gibt?

00:19:39: Das kann schon sein aber machen wir es doch mal inhaltlich.

00:19:42: Wir

00:19:42: haben also wenn ich mir die Energiewelt der Zukunft beschreibe dann sieht die Energievelt so aus dass sie erneuerbaren im Zentrum der Stromversorgung sind.

00:19:51: das Gas der Partner ist im Rahmen Wasserstofffähigen Gaskraftwerke, die wir für die Absicherung brauchen.

00:19:59: Von welcher Zukunft sprechen wir jetzt?

00:20:00: Auf

00:20:00: der da wo wir hinwollen!

00:20:02: Nein einfach alle Ausrichtungen von heute in diese Richtung.

00:20:05: Du glaubst das Gaskraftwerke wasserstofffähige Graskraft-Werke, vierzig Prozent Wirkungsgrad, dass die in falsch also für immer Partner der Neuerbaren sein muss.

00:20:17: Mit der Umstellung auf Wasserstoff glaube ich, dass wir diese Gaskraftwerke als steuerbare Kapazität brauchen.

00:20:23: dann haben wir die Netze Absolut wichtig, da muss auch mehr Schwung rein.

00:20:27: und dann haben wir die Flexibilitäten.

00:20:29: Und insbesondere die Speicher.

00:20:32: Das ist das Bild.

00:20:33: Darum geht es mir erst mal nur.

00:20:38: Mehr, die erneuerbaren im Zentrum der Stromversorgung sind.

00:20:41: Umso weniger brauche ich übrigens die Gaskraftwerke um so wichtiger wird die Sektorkopplung und werden die Speicher und dann kann auch das preissenkende Moment durchsetzen.

00:20:49: Und jetzt frage ich dich mal an welcher dieser Stellen haben wir eigentlich eine fundamentale Änderung in der Energiepolitik?

00:20:56: Im Moment diskutieren wir das EEG ... mit weiter hohen Ausschreibungszielen.

00:21:01: Wir sind nicht runtergegangen von achtzig Prozent, Zielsetzung bis zwanzig dreißig und die Ausschreibungsphase bleiben.

00:21:07: Siehst du?

00:21:08: Aber dann kommt die Volkswirtin bei dir durch!

00:21:10: Und das ist

00:21:10: genau... Ja, aber Entschuldigung, da kommt die BDEW schäfeln bei mir durch.

00:21:12: Moment ich bin ja noch nicht fertig.

00:21:13: Ich weiß, ich weiß.

00:21:14: Wir haben die Gaskraftwerke, die wir unbedingt brauchen.

00:21:16: Da lasse ich überhaupt nichts ran, weil

00:21:18: ich speichere.

00:21:19: Das ist schon mit Robert Habeck auf Linie

00:21:20: Da bin ich mit dem BDEW auf Linie.

00:21:23: Die Speicher sind auch ein zentraler Bestandteil, weil die Speicher übernehmen eine enorm wichtige Funktion.

00:21:30: Eine Sache können sie nicht und es ist Strom erzeugen aber Sie können natürlich abpuffern zeitlich und räumlich.

00:21:35: Die Netze ist das eigentliche Bottleneck im Moment und wenn man was kritisieren kann aus meiner Sicht dann ist es dass man an dem der Netzausbau dauert zehn Jahre Nicht stehen bleiben darf, sondern da muss jetzt ein Beschleunigungspaket hin.

00:21:49: Das wird tatsächlich in Netzausbau, in Anschluss, Ingeniehmigungen, in Planung und deutlich höheres Tempo reinbekommen.

00:21:56: Da machen wir als BDIW auch ausreichend Vorschläge.

00:21:59: Und jetzt frage ich dich noch mal wo ist denn die Veränderung in dieser Energiepolitik?

00:22:03: Ich sehe sie nämlich ehrlich gesagt nicht

00:22:05: gerne.

00:22:05: Du sprichst von Ausschreibungen und die Ausschreibung also eher auf Ausschreiben zu setzen war schon immer ein Mittel Um auf der anderen Seite beispielsweise die EG-Förderung für private PV Anlagen wegzunehmen.

00:22:19: Das ist also ein Mittel der Zentralisierung, dadurch kommt man dann in Konflikte zum Beispiel mit der Landwirtschaft und so, mit räumlichen Konflikten immer da große... Projekte stattdessen eher finanziert, weil die gewinnen ja Ausschreibungen, weil sie einfach effizienter sind.

00:22:37: Also wenn

00:22:38: ich mir die Untersuchung der Stiftung Klimaneutralität noch unter Rainer Barke anschaue dann sagt er sehr deutlich entscheidender ist PV-Freiflächer als PV-Auftach.

00:22:47: und zur Förderung würde ich dir sagen

00:22:49: ... Barke ist auch nicht unumstritten das weißt du?

00:22:51: Ja, Entschuldige!

00:22:52: Ich sage ja einfach nur, nicht unumsstritten, aber die Stiftungs- und Klimaneutralität hat da durchaus einen Namen.

00:22:59: Die Fossierung von PV-Freifläche halten wir für notwendig und ich habe überhaupt nichts gegen PV Aufdach.

00:23:06: Das ist ein ganz großer Bestandteil von der Energiewende, das die Menschen machen mit.

00:23:13: Ganz viele Leute haben Solarmodule auf den Dächern, nutzen Solarthermie, nutzen am kleinen Batteriespeicher im Keller.

00:23:20: Die einzige Frage ist doch kann man irgendwann die Förderung hier kürzen?

00:23:26: Weil ist sich aus Sicht heraus trägt.

00:23:29: Und da würde ich sagen, es muss man sich genau anschauen.

00:23:32: Ich kann mir nicht vorstellen dass man heute schon die Förderung kürzen kann Aber ich kann mir durchaus vorstellen, wenn für die Einspeisung die Prozesse zur Direktvermarktung organisiert sind.

00:23:42: Also sagen wir mal bis zwanzig dreißig, kann eine Förderung auslaufen.

00:23:46: Insbesondere im Kontext des Preiserfalls bei Speichern?

00:23:51: Ja, du hast doch heute noch ne Vierzehn A-Einrichtungen, haste ne Wärmepumpe oder ne Wallbox kriegst du noch ne Reduktion bei den Netzkosten.

00:23:59: Das ist schon ein gutes Moment allerdings nur!

00:24:03: für Menschen, die ein Haus haben.

00:24:04: Ich bin Mieterin!

00:24:05: Ja ich kann das alles nicht nutzen.

00:24:07: also... Und da

00:24:09: kommen wir zu helfen?

00:24:12: Da kommt ihr mit dem Balkonkraftwerk mit Stecker Solar.

00:24:15: Das ist eine tolle Sache.

00:24:17: Weil sie was damit zu tun hat dass Menschen teilhaben und teilnehmen.

00:24:22: Wichtig ist immer nur, aber das habt ihr mit Sicherheit euch auch durchdacht.

00:24:26: Dass man einmal prüft was steckt man da an?

00:24:28: Weil es nicht ein Toaster, das ist schon immer Name sagt, ein kleines Kraftwerk.

00:24:32: also dann muss die auch der Energie-Sicherheit oder die Sicherheit im Haus gewährleistet sein.

00:24:35: Aber das machen ja alle und ich kenne auch keinen Fall wo's schief gegangen ist.

00:24:39: Insofern ist es auch ein wichtiger Baustein.

00:24:41: Also ich hatte sechsundhalb Jahre an der Stecker-Solarprodukt-Norm mitgeschrieben.

00:24:44: Das

00:24:44: ging immer gut, ne?

00:24:45: Es gibt eine richtige Norm dahinter sogar.

00:24:48: Ja, ich hatt manchmal so einen Eindruck als dass so alle Baumärkte sagen Mir kriegt du das für neunundzig Euro.

00:24:54: Dann aber bitte immer noch prüfen, ob das alles irgendwie gut ist und

00:24:58: klappt.".

00:24:59: Aber es ist eben Baustan jetzt ... Ich frag dich noch mal!

00:25:03: Wo ist denn der relevante Schiff?

00:25:04: Also wo haben wir eine energiepolitische Veränderung, wo man sagt, dass ist jetzt das abblasende Energiewende?

00:25:13: Du hast das doch gerade eben... also erst einmal über den Netzpaket haben wir noch gar nicht gesprochen.

00:25:16: Das kommt noch.

00:25:16: Ja?

00:25:17: Aber du hast ja grade selber gesagt Es ist noch nicht soweit Es ist zu früh, um die Förderung abzuschaffen.

00:25:23: Trotzdem steht es im Gesetzentwurf drin und kann mit Regierungsmehrheit durchgesetzt werden – theoretisch!

00:25:31: Das geht noch durch den Gesetzgebungsprozess, da wird sicher noch ordentlich dran gearbeitet.

00:25:35: aber das ist wenn du sagst man muss erstmal analysieren Kann man das denn überhaupt machen?

00:25:41: im Moment gerade?

00:25:42: Und die Analysen sind ja eindeutig dass es noch zu früh ist dafür und trotzdem steht es jetzt im Gesetzespaket oder im Gesetzentwurf drinnen.

00:25:49: Das zeugt doch genau davon, dass dieser Schiff jetzt da ist.

00:25:52: Dass das davorziert wird in eine bestimmte Richtung?

00:25:55: Ja

00:25:55: also ich würde es nicht ganz so dramatisch sehen und mit Schift und forcieren aber ja... War

00:25:59: dein Begriffswahl der Schifft?

00:26:01: Okay dann hast du mich erwischt!

00:26:04: Aber ja da muss man nochmal genauer reingehen und hin argumentieren, dass man Übergangszeit braucht damit die Direktvermarktung funktioniert weil das an sich richtig ist.

00:26:13: in die direkte Vermarktung zu gehen stellt ja eigentlich auch gar keiner infrage Und deswegen würde ich das aber nicht als eine quasi Angriff auf die Energiewende sehen, sondern die Energievende.

00:26:25: Das muss man sich wirklich klammern.

00:26:27: Also, man redet ja auch ein bisschen psychologisch und wir können ja auch was herbeireden oder etwas abwehren.

00:26:34: Es ist so, dass sich Deutschland für die Energie-Wende entschieden hat.

00:26:38: Und zwar mit einer vereinten Kraftanstrengung... ...und

00:26:41: fast muss es

00:26:41: auch weiter.

00:26:43: Der ist schon im Jahr zweitausendelf entschieden der Atomautor

00:26:46: Ich glaube sogar noch, früher

00:26:48: genau.

00:26:48: Also das ist ja schon lange vorbei und da müssen wir alle gemeinsam bei bleiben auch für Werben dass da Kosteneffizienz rein muss und dass das nicht quasi nach oben eine offene finanzielle Veranstaltung ist es auch sinnvoll.

00:27:03: Ja das hat aber auch niemand behauptet.

00:27:05: also des EG von zweitausend an war ja darauf festgelegt, dass die Vergütungssätze abschmelzen.

00:27:10: Zum Beispiel.

00:27:10: Das tun sie ja auch von fünfzig Cent auf jetzt sieben Komma.

00:27:13: Genau,

00:27:13: sechs Komma acht glaub ich schon.

00:27:16: In dem Fall kann man jetzt sozusagen den EEG oder der Art und Weise, wie die Energiewende gestaltet wurde nicht vorwerfen das da nicht auf Kosteneffizienz geachtet worden wäre.

00:27:27: Das war von vornherein die Idee dass wir diese Laumodule um die Technik so günstig bekommen, dass sie gar keine Forderungen mehr brauchen.

00:27:34: Und die Direktvermarktung steht am logischen Ende.

00:27:37: Genau.

00:27:38: Es gibt noch glaube ich, aber dann nicht nur glaube ich sondern es gibt eine Sache die man wenn man zurück schaut mit Beginn des EEGs zu wenig betrachtet hat.

00:27:47: Und das ist das, was wir jetzt eben spüren, dass wir im Netz aus Baunich hinterherkommen und da eine Art ... Bottleneck oder auf jeden Fall ein Engpass haben, den wir überwinden müssen.

00:27:57: Wir haben immer über Erzeugung gesprochen, über die Last gesprochen, also über die Abnahme.

00:28:01: Wir nicht wirklich mit Infrastruktur-Debatten darüber gesprochen, wie das Zeug von A nach B kommt.

00:28:06: Ich kann mich in meiner Zeit auch wenn ich die Wirtschaft gemacht habe, nicht erinnern, Energiepolitische Debatte zum Netzausbau gab.

00:28:17: Es gab es zur Bahn oder zu den Straßen, aber nicht zum Netzausbau.

00:28:20: Das spürt man jetzt?

00:28:21: Da muss nachgelegt werden und das ist halt der Kostentreiber.

00:28:25: Die Systemkosten sind natürlich weit auch über den Netzauspau, der über die Netzengelder dann refinanziert werden muss und natürlich auch über die Iridespatch-Kosten ja, die auch anfallen mit Aufteilung zwischen EEE und den Kraftwerken, die hochfahren müssen.

00:28:40: also in diesen zwei Aspekten ganz dringend angehen.

00:28:45: Deswegen sage ich für mich ist der entscheidende Punkt, dass wir den Netzausbau beschleunigt bekommen.

00:28:49: Ich höre an der Stelle deine Verteidigungshaltung.

00:28:52: Lass mich kurz ausführen!

00:28:56: Die politische Debatte wurde nicht geführt.

00:28:58: Diese Ziele wurden nicht festgelegt.

00:29:00: auf der anderen Seite sind eure Mitgliedsunternehmen und die Netzbetreiber spezifisch jetzt angesprochen.

00:29:05: daraus Wirtschaftsunternehm, die selber einen Blick auf die Zukunft haben müssen und selber sehen müssten welche Herausforderungen in Zukunft aus die zukommen die die Gesetze sehr gut kennen.

00:29:14: Die wissen, was kommt auf mich zu an Photovoltaik und beim Umbau oder auch der Gasnetzer?

00:29:20: Das ist ein anderes Thema.

00:29:22: Also das heißt diese Informationen, die lagen ja vor und trotzdem war Stillstand.

00:29:27: Und jetzt gucken wir uns an, was mit den Smart-Mietern passiert ist.

00:29:30: Es braucht jetzt tatsächlich Strafen damit die Netzbetreiber.

00:29:35: zugegeben, die kleineren dieses Schwere haben sich bewegen und da den Rollout ordentlich hinbekommen

00:29:42: Wollen wir sortieren, weil du zwei Sachen ansprichst?

00:29:44: Okay.

00:29:44: Also das Erste ... Man wusste was auf einen zukommt und hat geschlafen.

00:29:50: ne?

00:29:51: Der Netzausbau dauert länger.

00:29:54: Da gibt's auch gar kein Vertun Weil es ist einfach eine andere Form von Strecke die überwunden werden muss.

00:29:59: Material was man braucht Fachkräfte die man braucht Das stellt sich anders dar.

00:30:04: Wir haben ein Genehmigungsthema Was leider und das finde ich mit des größten Problemen über drei Ebenen geht nämlich bunt Land und Kommune.

00:30:11: Und wenn du halt da irgendein Landrat sitzen hast, der keine Lust hat oder ein Eigentümer einer Fläche nennen, was mal ganz neutral, der dich da nicht bauen lassen will?

00:30:24: Dann hat das ein gigantisches Problem!

00:30:27: Das muss man überwinden.

00:30:29: Ich würde mich dagegen verwehren zu sagen die haben halt geschlafen.

00:30:33: Dieses Thema Genehmigungen und Planung hat man viel zu spät angegangen ist aber ein politisches Thema.

00:30:39: Deswegen musste es jetzt angegangen werden.

00:30:40: So, beim Smart Meter Rollout haben wir genau die gleiche Problematik gehabt.

00:30:44: Die Bundesregierung hat – ich glaube es war schon die Altmaier-Regierung damals ein Smart Meter und eine Gerätschaft auf den Weg gebracht.

00:30:54: Die konnte alles!

00:30:55: Die war super!

00:30:56: Die war so super, dass das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnologie diese Diggern gar nicht freigeben konnte.

00:31:03: Bis die zertifiziert waren hat Österreich, Italien

00:31:07: andere Länder schon ... Waren schon bei achtzig, neunzig Prozent ... Na

00:31:09: ja, ist nicht!

00:31:09: Aber auf jeden Fall haben sie mächtig losgelegt, dann bei uns gab es gar keine Geräte.

00:31:13: Dann haben wir Silke.

00:31:15: Weißt du, was Silke ist?

00:31:16: Silke is die sichere Lieferkette.

00:31:19: Leider diese Appel... Das heißt im Prinzip der, der dir dieses Gerät einbauen musste muss mit einem Vornox-Koffer in deinen Keller damit da ja nichts passiert.

00:31:29: Auch

00:31:29: die Lagerung vorher und alles das hat Robert Habeck mit dem Gesetz zur Neustart der Digitalisierung der Energiewende

00:31:36: Richtig richtig und dann wurde noch leider dann verspätet.

00:31:41: das hat noch ein bisschen muss aber lange auf.

00:31:43: Robert habe eingeredet.

00:31:44: Und die Regierung heute ist es so dass ein netzbetreiber nicht drauf zahlt wenn er dir so ein gerät einbaut sondern das ist die wirtschaftlichkeit ist angehoben worden.

00:31:52: so und jetzt sind wir wo bei knapp twenty-fünfundzwanzig Prozent.

00:31:55: Wir haben eine exponentielle Kurve, was den Hochlauf von den Smart-Mietern angeht, die ist ziemlich gut.

00:32:01: Deutschlandweit in allen Netzgebieten?

00:32:03: In

00:32:03: allen Netzgebieten im Durchschnitt nicht bei jedem Unternehmen!

00:32:08: Aber dann hast du andere, die sind bei Sechzig-Siebzig Prozent also du hast auch welche.

00:32:12: die sind beim Null ja aber Du musst ja genauer anschauen, woran liegt das?

00:32:17: Haben wir gemacht.

00:32:18: Weil die sind alle Mitglieder bei uns also haben eine Umfrage gemacht bei denen wo wirklich gar nichts passiert und haben gesagt woran legt es denn?

00:32:25: Und da gibt es bestimmt den einen oder anderen der sagt wurde habe ich auch noch nie was von gehört.

00:32:30: Im wehen ist übertreiben aber im wesentlichen ist es IT.

00:32:34: Im Wesentlichen isst es die IT und Es sind wiederum Genehmigungen und es ist die Frage der Wirtschaftlichkeit oder der Priorisierung.

00:32:42: Aber Ich Sachte Ja Die Dreiundzwanzigprozent sind Q.Vier, Fünfundzwanziges Ende letzten Jahres Jetzt haben wir April Das wird... das steigt total an weil das alle wissen dass das mein Meta-Rollort funktioniert und weil wir auch den Druck machen bei unseren Unternehmer.

00:33:00: Wir sagen können er nicht stehen bleiben.

00:33:02: Aber wer ist der wogegen ich mich verwehre?

00:33:04: Sie sagen die haben geschlafen Nee!

00:33:08: Haben sie nicht.

00:33:09: Proaktiv sieht anders aus, tut mir wirklich leid.

00:33:11: Also du sagst die politischen Rahmenbedingungen haben da an der Stelle nicht gestimmt.

00:33:16: Der BDEW hätte ja auch immer die Möglichkeit da einzuwirken und von vornherein zu sagen, das war tatsächlich dieses Ziel in den Smashdown-Betriebsgesetz eingepflegt worden wenn ich mich recht erinnere.

00:33:30: Das ist jetzt zehn Jahre her.

00:33:33: Was ist jetzt deine Aussage?

00:33:35: Warum ist da nicht früher was passiert?

00:33:36: Sprich mal ein bisschen über die Widerstände, die dir da entgegengeschleißen.

00:33:39: Weil der... Also, im Jahr zwei- tausendsechzehn war ich noch nicht dabei, sondern in zweitausend neunzehnt, deswegen weiß ich das nicht!

00:33:44: Aber des Bottleneck war tatsächlich die Sicherheitsüberprüfung.

00:33:47: Wir hatten einen Goldstandard bei diesen Geräten und ich meine, wenn du sagst den Goldstandards, die müssen zählen, steuern, also die konnten ganz viel und sind vom BSI nicht genehmigt worden.

00:33:59: Und dann ist es echt schwierig, was einzubauen wenn du gar nichts hast.

00:34:03: Aber das ist jetzt gelöst da sind wir wirklich hinten dran.

00:34:06: Das bin ich ja einig weil der andere Länder halt leichtere Bedingungen hatten oder überhaupt Geräte die sie einbauen konnten.

00:34:12: aber da würde ich mal darauf vertrauen dass das Tempo wirklich angeht.

00:34:16: Ich verspreche dir das Tempo zieht an und in einem Jahr unterhalten wir uns noch mal.

00:34:19: Du wirst sehen, wir sind deutlich erweitert gekommen.

00:34:21: Es wird

00:34:21: sich eingeladen!

00:34:22: Nicht nageleicht festdrucken.

00:34:23: Wir gucken

00:34:23: uns die Zahlen an...

00:34:25: Die Geräte und das hast du ja recht, sie können schon was.

00:34:29: aber was sie nicht können ist schneller als viertelstunden Tag messen Und dass es sage ich mal für schnelles reagieren im Niederspannungsnetz eigentlich nicht genug.

00:34:39: Gab es da an der Stelle von eurer Seite Impulse, wo ihr gesagt habt eigentlich bräuchten wir?

00:34:43: Oder sind die Netzbetreiber auch da mit der IT so überlastet dass sie froh sind das nicht noch mehr Daten geworden sind.

00:34:50: Also das ist tatsächlich eine Frage ob diese Viertelstunden Messung wo notwendig ist und wie man das macht damit mir diese Digitalisierung in die Netze rein bekommt damit sie da smarter werden damit man besser ansteuern kann.

00:35:01: aber ich denke diese Erkenntnis ist klar dass man das machen muss und dass es erreicht werden muss Weil die Frage einer effizienteren Nutzung hängt natürlich an Steuer- und Messbarkeit, um an Digitalisierung.

00:35:14: Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sich da noch einiges entwickelt

00:35:16: wird.".

00:35:17: Und das ist die Basis?

00:35:18: Also diese intelligente Netze sind die Basisse tatsächlich für eine vollständige Durchsetzung der Energiewende – das ist klar!

00:35:25: Ohne das geht es nicht.

00:35:28: Aber damit verbunden oder auch bisher zumindest mal gucken was der EEG ... Entwurf nachher, wie er aussieht und was er anrichtet.

00:35:36: Aber im Moment gerade geht es ja in Richtung Dezentralisierung.

00:35:40: Ganz stark!

00:35:41: Deswegen ist der Netzausbau auch notwendig ganz klar.

00:35:43: aber... Was denkst du denn?

00:35:45: Ich meine die Unternehmen, die du auch vertrittest haben ja zentrale Assets von denen aus sie arbeiten.

00:35:52: Die müssen ja steuern können zentralisiert

00:35:55: usw.,

00:35:56: die müssen die Übersicht haben.

00:35:58: Was denkste du?

00:36:00: Wie viel Decentralität ist dann überhaupt noch möglich.

00:36:03: Wie dezentral kann es denn werden und was muss?

00:36:06: Stichwort kritische Infrastruktur, was muss zentral bleiben?

00:36:09: Was muss steuerbar bleiben?

00:36:10: Wie viel Potenzial ist da überhaupt noch?

00:36:12: Also vielleicht nur um das einmal klarzustellen.

00:36:14: die Unternehmen, die ich vertrete sind zwei tausend einhundert.

00:36:17: also da sind große Konzerne dabei und ganz ganz ganz viele kleine regionale Energieversorge.

00:36:22: Das ist mir nur wichtig dass wir da eine totale Bandbreite haben und auch alles vertreten.

00:36:29: Ja, das mit der Dezentralität und Zentral- und Sicherheitsfragen und so.

00:36:34: Das ist natürlich wirklich eigentlich die entscheidende der Zukunft weil wir ja viel über das themakritische Infrastruktur entsprechen.

00:36:42: Wir werden große Kraftwerke haben und wie groß Design werden?

00:36:47: Wünfundert oder im Weh oder wo auch immer wieder hingehen wird man noch sehen.

00:36:53: aber letztlich ist natürlich schon die dezentrale Energieversorgung ein ganz großer Schlüssel für Sicherheit und Resilienz.

00:37:02: Aber auch ein Einfallstor?

00:37:04: Ja, natürlich aber auch ein zentrales Kraftwerk wenn du das lahm legst.

00:37:08: also auch ein einfallstor.

00:37:09: was wir erleben an Cyberangriffen, an Drohnenangriften, an physischen Angriffen richtet sich gegen alle Einrichtungen.

00:37:17: Das ist der Strommass, das ist durchgeschnittene Kabel Cyber-Angriffe bei Kraftwerken, bei den Übertragensnetzbetreibern.

00:37:28: Es ist kein Geheimnis worüber ich rede dass es einfach eine permanente Bedrohungslage gibt und die auch zunimmt und wir damit auch sehr intensiv mit dem Innenministerium reden.

00:37:39: wie können eigentlich die Regelungen sein das Schutzmaßnahmen gut greifen möglichst viel Schutz auch gewährleisten kann.

00:37:51: Wohlwissend, dass kompletter Schutz gar nicht möglich ist.

00:37:54: Wir können nicht an jedes Umspannwerk, an jeden Masten große Zäune drumherum bauen.

00:38:04: Man kann sich jedes Kabel schützen.

00:38:05: Also ein bisschen eine ähnliche Problemlage wie die Bahn sie auch hat und da muss man aber gemeinsam so adressieren wir das auch auf Bundes- und Landesebene besprochen, mit den entsprechenden Ministerien.

00:38:20: Mit dem Sicherheitsrat der Bundesregierung und eben mit der Branche Lösungen weiterentwickeln und suchen, dass man da größtmöglichen Schutzgewehr leisten

00:38:30: kann.".

00:38:30: Also sprichst natürlich von Drohnenangriffen und Zäunen usw.. Du hörst das raus, nur dass du wieder zentrale Assets über die da sprichst.

00:38:38: Also große Anlagen, die dann auch entsprechend das Risikopotenzial haben und es geht natürlich auch um die kleinen Anlagen.

00:38:44: Ja deswegen habe ich ja

00:38:46: gesagt... Bei mir ist das Thema Cyber-Sicherheit in der Stelle immer ganz weit vorne weil wir sind alle also die meisten Geräte, alle Geräten die heute über ein Ladentisch gehen mit Speicher ohne Speicher nur die Erwechslrichter ganz egal alles vernetzt hängt alles irgendwo in der Cloud, schickt an IP-Adresse die Erzeugungsdaten, schickt sie zurück.

00:39:06: Steuerdaten gehen von einer Seite zur anderen und das liegt alles irgendwo.

00:39:10: Und wenn es irgendwo liegt ist es angreifbar körperbar.

00:39:14: Das wird aber tatsächlich von den deutschen und europäischen Richtlinien für Selber Sicherheit und kritische Infrastruktur gar nicht erfasst.

00:39:22: Nicht in einer Form wo ich wirklich sagen würde hey da fühle ich mich jetzt aber sicher!

00:39:26: Wenn wir von vier Millionen etwa Steckersolargeräten sprechen und von hunderttausenden Batteriespeichern, Stecker-Batterie-Speichern die rausgehen.

00:39:35: Und da sind die ganzen PV Anlagen mit ihren großen Wegrüchtern und ihren großen Speichern auch zum Teil schon in der Cloud hängen oder zu weiten teilen, das ist dann noch gar nicht inbegriffen.

00:39:45: Da wächst doch was heran!

00:39:50: Siehst du das auch als

00:39:51: Handlungsfeld?

00:39:52: Ja

00:39:52: natürlich absolut.

00:39:54: also in sämtlichen Positionierungen, lass mich mal denken die wir so im letzten

00:40:03: bestimmt

00:40:03: ein zwei drei Jahren gemacht haben.

00:40:05: zum Thema kritische Infrastruktur.

00:40:08: Umsetzung des Cyber-Sicherheitsfragen geht es mindestens zur Hälfte um Cyberattacken und damit natürlich auch mindestens der Hälfe um die Frage wie schützt du diese vernetzten Strukturen?

00:40:26: angefangen von welcher Hersteller stehen auf einer Blacklist bis zur Frage, wie ist es im Rahmen vom Kritis-Dachgesetz mit berücksichtigt?

00:40:37: Also insofern absolute Übereinstimmung.

00:40:40: Das ist tatsächlich ein Rieseneinfall.

00:40:43: Da kommt übrigens finde ich eine Problematik rein, die wir gerade hatten.

00:40:47: Wir haben ja drüber gesprochen, die Smart-Metergeräte waren vom BSI so deutlich unter Sicherheitsvorkehrungen auch betrachtet und geschützt und deswegen hat es so lange gedauert.

00:40:56: Und jetzt kriegen wir quasi die Softversion.

00:40:58: oder vielleicht hatten andere Länder die die Soft version mit weniger Schutz und Sicherheitsfragen?

00:41:06: Welchen Preis zahlt man denn für Sicherheit?

00:41:08: also ist mal auch bereit dass es teurer wird.

00:41:10: das ist vielleicht länger dauert das ist ein größeres Schutz Schutzmechanismus dahinter gibt.

00:41:17: Das ist aus meiner Sicht oft eine Diskussion, die die Gesellschaft nicht ganz bereit ist zu diskutieren und die Politik sowieso nicht weil sie in Kosten fragen.

00:41:25: Also wir diskutieren das sehr intensiv auch in unserer politischen Arbeit und für mich ist da an der Stelle immer ganz wichtig zu differenzieren.

00:41:34: einerseits geht es um Zählerdaten also Haushaltsverbräuche zum Beispiel.

00:41:38: ja dass hat mitunter auch Sicherheitsrelevanz wenn gesehen wird von Bad Actress, dass der Nutzer gerade nicht zu Hause ist oder so.

00:41:47: Oder im Urlaub ist okay das dahingestellt.

00:41:50: Aber diese hohen Sicherheitsanforderungen an Smart Media Gateway stammen ja unter anderem auch daher Dass man einen Rückkanal hat Das man in Prinzip eine Steuerbox anschließt und dann einzelne Wärmepummen ausschaltet oder Anschaltet oder wie auch immer.

00:42:04: Also das ist ja das Risiko das eigentlich abgedeckt werden sollte durch dieses Starke.

00:42:08: Wenn man diesen Teilen nicht hat weil man zum Beispiel Mieter isst und gar keine Wärmerkumpel zu Hause hat, um kein E-Auto auf dem Balkon steht.

00:42:15: Dann braucht man das auch nicht.

00:42:17: Absolut!

00:42:18: Da sind wir ja völlig eine Meinung.

00:42:19: Diese Erkenntnis ist noch nicht angekommen tatsächlich in der Politik.

00:42:22: also da hoffe ich auf deine Unterstützung bei unseren Vorhaben.

00:42:26: Ich bin mir ganz sicher dass es genau so in unseren Vorlagen drin steht.

00:42:29: Wir müssen uns nochmal genauer austauschen im Anschluss.

00:42:31: Du kannst sie

00:42:32: ja nochmal angucken.

00:42:33: Ja machen wir auf jeden Fall.

00:42:39: europäischen vorgaben und deutschen vorgaben zur sicherheit ist das eine.

00:42:45: Es geht ja aber auch um mal industrie standort fragen.

00:42:48: wir haben jetzt mit der und ich weiß du hast dich dazu schon geäußert mit dem accelerator act, haben wir jetzt ne vorlage wusterung geht die europäische wirtschaft auch in energiefragen zu stärken?

00:42:59: Und ich habe gleich also im prinzipien selben atemzug die linken post gesehen von den europäischen solarmodul herstellern too little to late.

00:43:09: Glaubst du denn, unabhängig davon wie gut jetzt diese spezifische Vorlage ist.

00:43:13: Aber glaubst du dann eine unabhängige eigenständige resiliente europäische Energiewirtschaft es überhaupt noch zu machen in der starken globalisierten Einbindung?

00:43:25: In der wir uns befinden und wenn Gaskraftwerke mit Wasserstoffwuch immer herkommt in Zukunft ein fester Bestandteil ist bleibt der sicheren Energieversorgung?

00:43:39: Also bei den Gaskaferken machen wir jetzt die wenigsten Sorgen im Moment, weil wir da ja europäische Hersteller haben.

00:43:44: Bei der Solarwirtschaft sehe ich schon auch die Problematik dass durch diese gigantischen Überkapazitäten, die in China aufgebaut wurden dann natürlich auch billige Produkte sind.

00:43:56: also hier ist es natürlich wieder eine Balance zu finden zwischen Resilienz und Kosten.

00:44:07: Ich weiß nicht, welche Produkte ihr verwendet für eure Stecker Solar.

00:44:10: Aber wenn ihr das jetzt nur mit europäisch oder gar deutsch hergestellten Solarmodulen und Balkonkraftwerken machen würdet, könntet ihr wahrscheinlich nicht den Preis aufrufen, den ihr aufruffen könnt, weil ja chinesische Produkte...

00:44:20: Ein kleines Kraftwerk ist einer der wenigen Anbieter die tatsächlich in Deutschland produzierte Montagesysteme verwenden.

00:44:28: Aber was sind Module?

00:44:29: Die Module und die Speichersysteme sind auch aus qualitativem Gründen Aus Asien.

00:44:36: Okay,

00:44:36: aber auch aus Qualitativen, aber vermutlich auch aus Preisgründen?

00:44:41: Und das ist mein Dysdilemma was ich meine.

00:44:43: Dieses... Was is es einem wert?

00:44:47: und nehmen wir mal die Qualität weg weil im Wesentlichen geht's ja immer um die Frage Es ist kostengünstiger als wenn man hier produzieren und bei so massen Produkten wo schon Überkapazitäten sind kann nicht ein bisschen too little to late.

00:44:59: vor allem also des Too Late ist da wahrscheinlich schon der zentrale Punkt.

00:45:04: Und man sollte sich aus meiner Sicht auf Europa wirklich auf Schlüsselindustrie konzentrieren, das macht keinen Sinn zu sagen wir machen jetzt alles selber.

00:45:12: ich bin auch auch wenn diese globale Weltsordnung überhaupt nicht mehr geordnet ist und auch nicht friedlich ist die Antwort nicht absolute Abschottung sondern die Antwort ist schon nach wie vor Welthandel aber Natürlich unter neuen Sicherheitsanforderungen, Unterresilienzanforderungen und auch unter dem Schutz der heimischen Industrie.

00:45:35: Welche Industrie?

00:45:36: Da gehört ein bisschen mehr Industriepolitik dazu.

00:45:39: was will man eigentlich?

00:45:41: Ich habe den Eindruck wir verlieren gerade bei den Rechenzentren zum Beispiel völlig den Anschluss und aus der Energie Sicht mache ich mir zum Beispiel Sorgen, dass für die Chinesen in dem neuen fünf- jahresplan Wasserstoff und Elektrolyseure an top eins stehen.

00:45:55: Die Förderung von Elektromobilität läuft jetzt aus.

00:45:58: Das ist gelaufen.

00:45:59: Der Markt ist durchdrungen!

00:46:02: Und jetzt geht es an das nächste.

00:46:03: Ich mache mir keine Sorgen über Wasserstoffproduzenten in der Long Run allemal nicht weil ich das für ein globales Thema halte Aber ich würde mich freuen, dass wir die Elektrolyse-Technik hier mit aufbauen.

00:46:14: Weil das ist was wir eigentlich konnten.

00:46:16: Deutschland war immer gut

00:46:17: ... Mit den

00:46:19: Fachkräften in Ingenieurswesen, mit dem Knowhow auch Technologien sehr schnell voranzubringen und innovativ auch voranzubehen.

00:46:28: Mit Massenprodukten halten wir eigentlich nicht mit.

00:46:32: Und deswegen wird es der Welthandel auch bleiben, wo die Skalierung und die Massenproduction dann eben auch funktioniert.

00:46:40: Aber in den innovativen Technologien?

00:46:41: Da muss ich ganz ehrlich sagen, du hast völlig recht.

00:46:44: Wir sind bei Technik und Innovationen in Deutschland ziemlich weit vorne mit dabei.

00:46:49: aber ich hab's in unserer Branche erlebt Du bringst ein neues Produkt raus Und wenn du nicht extrem stark auf Diskretion achtest und da meine ich nicht NDA sondern dann meine ich wirklich im Safe abschließen Ja?

00:47:03: Dann bricht das woanders jemand auf und baut es einfach innerhalb von einem halben Jahr nach.

00:47:07: Und dann bist

00:47:07: du produziertes

00:47:08: zum halben Preis, und dann bist Du weg!

00:47:10: Das ist auch lange nicht mehr nur quasi die Werkbank, wo halt Fertigung funktioniert, sondern da ist inzwischen auch ganz viel technisches Know-how.

00:47:18: Aber Abstattung ist nicht... Also ist es die technologische Weiterentwicklung ...und z.B.

00:47:24: rund um den Wasserstoff würde ich ja immer argumentieren, Wasserstoff ist nicht im Sinne ausschließlich Produkt in unserem Energiesystem, sonst ist es eine Technologie.

00:47:37: Elektrolyse, Pyrolüse... Die ganze Frage rund um den blauen Wasserstoff die Anwendungsfelder der Schwerlastverkehr, die Schiffe, die Flugzeuge also diese Bandbreite größer zu denken hätte ich immer wirtschaftspolitisch argumentiert habe ich mir aber auch beim Harbeck die Zähne ausgebissen Weil wenn du das nur auf, das ist ein quasi... Das ist jetzt halt ein grünes Molekül.

00:48:05: Und die Tüssen wird sich freuen, dass sie jetzt mit grünem Molekühl arbeiten.

00:48:12: Das reicht nicht aus!

00:48:13: Da funktioniert es wirklich nicht.

00:48:14: Da muss die Skalierung über die Technologie gehen.

00:48:18: Aber das ist auf jeden Fall eine Herausforderung.

00:48:21: Ich würde gerne mal ganz kurz zum BDEW als Verband insgesamt zurückkehren.

00:48:28: Es ist ja so, da sind ja ganz... Du hast es richtig gesagt.

00:48:31: Ganz unterschiedliche Unternehmen zum Teil auch drin oder auch unterschiedlich Interessentlagen haben.

00:48:35: Das muss man auch sagen.

00:48:35: Haben wir auch vorab schon mal drüber gesprochen und ich kann das vom Seil ziehen wenn gleich stark kräft in unterschiedliche Richtungen ziehen is stillstand.

00:48:45: Jetzt würde ich gerne von dir wissen mit der geballten Erfahrung die du in dem Bereich hast und sag ich auch mit einer eigenen Philosophie die dahinter steht wie überwindet man sowas?

00:49:01: Ich bin oft gefragt worden, als ich noch in der Politik war.

00:49:04: Wie hält man es eigentlich mit Lobby-Arbeit?

00:49:07: Und jetzt bin ich ja Lobbyistin und die Antwort war immer das Entscheidende ist, dass du aus einem Einzelinteresse einen allgemeinen Interesse machen kannst.

00:49:14: Das ist auch die Philosophie und mit der kannst du auch herausfordern.

00:49:20: Auch Unternehmen, die ein Geschäftsinteresse haben.

00:49:24: also am Ende muss ein Verband ein System abbilden und eine Antwort für ein System geben.

00:49:31: Und jetzt haben wir relativ einfache Strukturen da.

00:49:35: bei uns bist du Mitglied, wir haben alle Wertschöpfungsstufen also von Handel bis Vertrieb über Erzeugung und Netze und Gas und die komplette Bandbreite der Energiebranche und eben alle Unternehmen.

00:49:52: Trotzdem hat in den Lenkungskreisen Egal ob groß oder klein, hast du eine Stimme.

00:49:59: Also da sitzen fünfzig Geschäftsführer und die diskutieren die Themen aus.

00:50:05: Und am Ende trifft dieses Gremium – das ist bei uns ein sehr hohes Gremien – also wir haben ungefähr zweihundert Gremianen und dreizehn davon sind diese Lenkungskreise mit CEOs- und Geschäftsführern und die treffen die Schlussentscheidungen über Positionierung und Stellungnahmen und natürlich sehr von uns unterstützt Und angenommen, wir kommen da nicht weiter oder es gibt dann Konfliktfälle die wir nicht zusammenbekommen weil halt die Interessen doch zu unterschiedlich

00:50:29: sind.

00:50:29: Geht ja das Ziel ist Einstimmigkeit?

00:50:31: Nein!

00:50:32: Das geht nicht

00:50:33: für das Welt.

00:50:33: Okay.

00:50:33: Einen Fünfzig Prozent also.

00:50:35: Nein mach ich auch nicht.

00:50:36: Auch nicht.

00:50:37: Nein, er mache ihn nicht.

00:50:38: Also wenn ich merke... wieviele Dessenz wird

00:50:40: übergangen.

00:50:41: Naja guck mal, nee so ist es nicht.

00:50:44: Du hast diese dreizehn Lenkungskreise und sagen mal fünf davon Sinn mit einer Stellungnahme beschäftigt.

00:50:51: Die Netzer, die Erzeuger der Handel... ...die Gasseite, die Wärmeabteilungen müssen sich mit was beschäftigen.

00:51:00: und jetzt kriege ich merke ich, die kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen weil die Werme halt anders drauf schaut als die Netze.

00:51:07: dann haben wir sozusagen Eskalationsverfahren, wo wir mit den Vorsitzenden dieser Lenkungskreise umgegebenenfalls mit unseren Präsidenten oder unserem Präsidium zusammenkommen und sagen es müssen wir lösen.

00:51:19: Also das heißt die Zielrichtung ist dass wir eine geeinte Stellungnahme abgeben und die Zielrichtung aber auch dass wir alle mitnehmen.

00:51:26: Das wirst du nicht immer schaffen.

00:51:28: ja dann muss auch einer mal überstimmt werden.

00:51:30: Das kann man auch, muss man auch klären noch darüber sprechen.

00:51:33: Muss man auch erklären warum ist es so?

00:51:36: Aber das ist nicht ein.

00:51:39: Es ist kein Parteitag, wo einundfünfzig Prozent sagen können, also ihr neunvierzig Prozent.

00:51:45: Wir waren halt ein bisschen mehr und am Ende ist es eine Stimme.

00:51:48: das ist nicht sondern man versucht wirklich im langen Verfahren und mein wegen auch langen Diskussionsprozessen und Nächten zusammen zu kommen und am ende immer weil werden Energiesystem vertreten, weil alles auch ein Stück miteinander zusammenhängt.

00:52:05: Und weil ja klar ist, dass wenn du an der einen Schraube drehst sich beim anderen was ändert.

00:52:09: und das ist schon die Aufgabe des Cannabassohn-Verband.

00:52:12: mehr will ich sagen als Nischenverband.

00:52:14: Weißt Du den Nischenverband?

00:52:15: Wenn ich jetzt sage, ich

00:52:16: bin

00:52:18: im Bundesverband Windenergie mit denen wir eng zusammenarbeiten.

00:52:22: Die haben eine ganz andere und richtigerweise eine andere Ausrichtung.

00:52:25: Die können irgendwie einfacher die Interessen der Wind wesentlich in Onscherbranche

00:52:33: vertreten.

00:52:34: Das ist mir bewusst, deswegen habe ich explizit gefragt nach diesem Diskurs was mich natürlich da an der Stelle interessiert.

00:52:41: wenn du sagst okay zwei wird auch mal jemand überstimmt?

00:52:44: Wann wurde EON das letzte Mal überstimt?

00:52:47: wann wurde RWE das letzte mal überstimmte bei einer gemeinsamen Entscheidung an der Stelle.

00:52:52: Das

00:52:52: werde ich dir jetzt nicht sagen, aber natürlich sind wir auch hier keineswegs so, dass wir da nicht in den Diskurs gehen und sagen, da gibt es andere Positionierungen und diese Mehrheitsmeinung.

00:53:02: Und das trete ich im Podcast nicht aus, aber ist nicht so, das hier einzelne Unternehmen immer bestimmen.

00:53:09: Das ist nicht der Fall!

00:53:11: Das würden meine anderen Mitglieder auch nicht zugelassen.

00:53:14: Ja?

00:53:14: Und das macht auch EON im Übrigen und EWE und RWE nicht mit.

00:53:18: Es gibt ... Also, du kannst mir glauben oder nicht.

00:53:20: Aber es gibt das Bewusstsein über eine Gesamtverantwortung und dass man auch zusammenkommen muss... ...weil die Politik hat überhaupt nichts davon!

00:53:28: Und wir auch nicht wenn wir am Ende sagen, pass auf, man könnte so machen aber man kann's auch so machen.

00:53:34: Das funktioniert nicht.

00:53:36: Man muss sich eindeutig positionieren.

00:53:39: Wann immer es geht ja.

00:53:41: Und man muss miteinander reden.

00:53:42: Das sowieso

00:53:43: ist das wichtigste und deswegen freu es mich besonders, dass du heute hier warst.

00:53:47: Sehr

00:53:47: gerne

00:53:47: Zeit hatten intensiver zu reden.

00:53:49: Das Thema Netzpaket haben wir jetzt ausgeblendet.

00:53:52: Wir wollten eigentlich noch mit reinholen.

00:53:55: Willst du nur noch kurz ein Satz dazu sagen?

00:53:57: In einem Satz wäre zu wenig.

00:53:58: aber dann

00:53:59: gebe ich dir drei

00:54:01: Naja des Netzpakets ist eine Herausforderung weil da wir noch zusammenkommen müssen, dass wir sowohl den erneuerbaren Ausbau als auch der Netzausbau voranbringen.

00:54:12: Die große Frage ist ja was machst du in einem Gebiet wo das Netz kapazitätslimitiert ist?

00:54:20: Die es gibt diese Gebiete da darf man nicht wegreden von.

00:54:23: Wegen

00:54:24: noch nicht ausreichendem Ausbau.

00:54:26: und genau und das ist ganz wichtig deswegen ist der entscheidende Punkt diesen Ausbau hier voranzubringen.

00:54:32: Und deswegen schlagen wir zum Netzpaket parallel ein Beschleunigungspaket für den Netzausbau vor, damit man da nicht stehen bleibt und sagt boy ist halt kapazitätslimitiert.

00:54:43: Die nächste Frage ist was passiert denn dann in diesen Gebieten mit dem erneuerbaren Ausbau?

00:54:48: Es muss auch klar sein dass der Erneuerbare Ausbau voran gehen muss.

00:54:51: Deswegen haben wir sehr dafür gekämpft und ist ja auch durchgesetzt, dass die achtzig Prozent erhalten bleiben bis zwanzigdreißig.

00:54:58: Auch mit den Gigawatt-Zahlen dahinter.

00:55:00: Auch wenn die Strommenge nicht ganz bei siebenhundertfünfzig Zierawattsstunden landen wird in zwanzichdreizig brauchen wir trotzdem denn Onshore und Offshore und PV und Wasserkraftausbau und alles.

00:55:13: Und deswegen muss erneuerbaren Ausbau vorangehen, Netzausbau voran gehen Insbesondere da, wo die Kapazitätslimitierung ist.

00:55:20: Beinhaltet euer Paket auch Strafen für diejenigen Netzbetreiber, die dann hingehen und sagen, hab ich noch nie was von gehört?

00:55:28: Die wir ja doch haben oder habe ich kein Interesse daran?

00:55:31: Also das ist ja nicht unser Paket sondern es ist das Netzpaket der Bundesregion

00:55:35: und wir haben

00:55:36: uns im Moment ... Eure Begleitvorschlag!

00:55:39: Der Netzausbau und die Beschleunigung und die Genehmigungen sind Vorschläge, was die Politik machen muss damit's weiter vorangeht.

00:55:46: also

00:55:46: nein Ich mache keine Vorschläge, dass irgendjemand ... ich sehe den ja gar nicht.

00:55:51: Der sagt, ich baue nicht aus.

00:55:53: Ich brauche die Bedingungen dafür und muss befähigen dafür, dass der Ausbau funktioniert.

00:55:57: Es gibt genügend Maßnahmen seitens des reguliertes Geschäfts.

00:56:02: Du kannst dich als Netzbetreiber das ENWG schreib dir vor, das Netz auszubauen.

00:56:06: Dann kannst du dich nicht hinsetzen und sagen, ich mach es nicht!

00:56:09: Insofern gibt es

00:56:10: gar nicht klare Regelung.

00:56:12: Das Messe vom Betriebsgesetz schreibt

00:56:18: vor, Smart Media zu verbauen sind.

00:56:26: Die Bundesnetzagentur hat die Möglichkeit und hat jetzt das erste Mal angekündigt, Pönalen auszusprechen.

00:56:32: Da wo es noch nicht läuft... große Mehrheit der Netzbetreiber, aber natürlich den Smart-Meter Rollout voranbringt möchte ich an dieser Stelle festhalten.

00:56:41: Das ist Energiewirtschaftsgesetz, den Netzbetreibern vorschreibt die Netze auszubauen.

00:56:45: das ist ein reguliertes Geschäft.

00:56:47: er kann sich gar keine hinstellen oder hinsetzen und die Hände vor der Brust verschränken sagen ich mache halt nichts.

00:56:52: also Du bist wie das Politiker Beshing.

00:56:54: Am Anfang mir nicht gefallen hat, gefällt mir jetzt nicht des Netzbetreiber-Beshings.

00:56:58: Nächstest und trotz sind wir beide uns einig dass die Energiewende vorangehen muss, dass Klimaschutzen total wichtiges Thema ist und ich finde es toll wenn es Balkonkraftwerke gibt um kleine Solaranlagen und Unternehmen wie Deins was tatsächlich auch in der Unternehmensphilosophie das Thema Klimaschutz so nach vorne stellt

00:57:16: Also ein besseres Schluss wird.

00:57:17: Wir haben ja auch nicht eingefallen, Kerstin.

00:57:19: Bitte schön!

00:57:20: Danke, dass du da warst und wir bleiben in Kontakt.

00:57:23: Sehr gerne!

00:57:24: Vielen Dank!

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